Fastenaktion 2026 - Solidarisch leben Die Fastenaktion wurde 1963 vom St. Pöltner Diözesanbischof Dr. Franz Žak gegründet. Seither wird jedes Jahr in der Fastenzeit die Akti on in allen Pfarren der Diözese durchgeführt. Mit Ihrem solidarischen Beitrag kann benachteiligten Menschen in Afrika, Asien, Lateinamerika und Österreich ein besseres Leben ermöglicht werden. Zahlreiche Projekte in den Bereichen Gesundheit, Bildung, Pastorales, Soziales, Schöpfungsverantwortung werden seit über 60 Jahren von der Fastenakti on weltweit unterstützt – für eine gerechtere, friedlichere Welt. •
Diözesanes Programm zur Friedensförderung und Versöhnung, Südsudan • Pastorales Projekt für ganzheitliche Ökologie, Peru • Berufsausbildung für Jugendliche, Burkina Faso • Betreuungsprogramm für benachteiligte Kinder, Indien • Agroökologisches Programm der Diözese Same, Tansania • uvam
Am Sonntag, 22. Februar 2026 wurden im Rahmen einer Kindermesse unsere 28 Erstkommunionkinder der Pfarrgemeinde vorgestellt. Unter dem Motto „Jesus, du bist das Licht“ stand die Feier ganz im Zeichen von Hoffnung, Vertrauen und Gemeinschaft.
Die Erstkommunionkinder verteilten selbst gestaltete Kuverts mit einer persönlichen Gebetsbitte an die Besucher, denn: Erstkommunion ist ein gemeinsamer Weg der ganzen Gemeinde.
Schon zu Beginn wurde spürbar, dass dieser Gottesdienst besonders von den Kindern getragen wurde. Mit ihren Liedern, Gebeten und ihrer aktiven Mitgestaltung brachten sie viel Freude und Leben in die Feier. Besonderer Höhepunkt war die Predigt – ein Gespräch unseres Pfarrmoderators Mario Kietzer mit Handpuppe „Paula“. Auf kindgerechte Weise betrachteten die beiden gemeinsam die Bibelstellen des Tages: Adam und Eva geraten in Versuchung und fallen, während Jesus in der Wüste den Versuchungen widersteht. Eines wurde im Gottesdienst deutlich: Jesus möchte unser Licht sein – gerade dann, wenn wir unsicher sind oder vor Herausforderungen stehen.
Die Kreuzwegandacht ist weit mehr als nur ein Rückblick auf die historischen Ereignisse der Passion Christi. Sie lädt uns ein, den schweren Weg Jesu von der Verurteilung bis zum Grab im Gebet mitzugehen und dabei unsere eigenen Lebensbrüche, Sorgen und Hoffnungen vor Gott zu tragen. In der meditativen Betrachtung der einzelnen Stationen finden wir Trost in dem Wissen, dass Gott im Leid nicht fern ist, sondern es selbst bis zum Äußersten geteilt hat. So wird der Kreuzweg zu einer Schule der Empathie und einer Kraftquelle, die uns daran erinnert, dass am Ende nicht der Tod, sondern das Licht der Auferstehung steht.
Für die Pfarrfirmung am 9.Mai bereiten sich 43 Jugendliche, begleitet von vielen Helfern, an regelmäßigen Treffen im Pfarrheim vor.
In den Firmstunden gibt es in jeder Einheit ein Oberthema, dazu einen kurzer Impuls mithilfe der „Alpha“-Filmreihe. Die Firmlinge tauschen sich danach in Kleingruppen über verschiedenste Lebens- und Glaubensfragen aus. Auch eine Jause, lustige Spiele und nette Gespräche dürfen dabei nicht fehlen.
Liebe Firmkandidatinnen, liebe Firmkandidaten, liebe Eltern, liebe Paten, liebe Gemeinde, schön, dass wir heute alle so zahlreich hier zusammengekommen sind, um miteinander Gottesdienst zu feiern. Heute stehen junge Menschen im Mittelpunkt unseres Gottesdienstes, die sich vorbereiten auf die Firmung. Auf einem Weg, der vielleicht nicht immer ganz klar ist, aber spannend, lebendig und voller Einsicht, voller Fragen. Und so wollen wir diesen Gottesdienst feiern im Vertrauen darauf, dass Gott bei uns ist. dass ein Heiliger Geist da ist, der uns Kraft gibt, der uns Mut macht, der uns Vertrauen schenkt und neuen Glauben wachsen lässt.
„Mit diesen herzlichen Worten hieß Pfarrer Mario Kietzer alle Anwesenden zum Firmvorstellungsgottesdienst willkommen. Die Kirche war bis auf den letzten Platz gefüllt, als er die Feier eröffnete.
Mit dem Fest der Taufe des Herrn endet die Weihnachtszeit und es beginnt der Weg Jesu in die Öffentlichkeit. Wir erinnern uns daran, wie Jesus von Johannes im Jordan getauft wurde – ein Moment, in dem der Himmel offenstand.
Dieses Fest ist auch eine Einladung an uns: Wir dürfen uns darauf besinnen, dass auch wir durch unsere Taufe angenommen und geliebt sind. Es ist der Zuspruch, dass Gott jeden Weg mit uns gemeinsam geht.