Der heilige Stephanus, erster Märtyrer der Kirche, erstrahlt als leuchtendes Zeugnis unerschütterlichen Glaubens. In seiner Liebe zu Christus und seinem Gebet für seine Verfolger wurde er zum Sinnbild christlicher Hingabe, Mut und Vergebung.
Weihnachten hört nicht an der Krippe auf. Der zweite Feiertag ruft uns dazu auf, das „Licht der Welt“ in unseren Alltag zu tragen. Es geht darum, die Liebe, die wir gestern gefeiert haben, heute durch Taten weiterzugeben – durch ein offenes Ohr, helfende Hände und ein Herz für jene, die am Rande stehen.
Weihnachten ist mehr als Tradition – es ist das Fest der Menschwerdung Gottes. Wir feiern, dass Gott in Jesus Christus selbst ein Teil unserer Welt wurde.
Gott wird greifbar: In einem einfachen Stall in Bethlehem wurde Gott Mensch, um uns auf Augenhöhe zu begegnen.
Licht der Hoffnung: Jesus kam als „Licht der Welt“, das selbst in dunklen Zeiten Zuversicht und Frieden schenkt.
Das größte Geschenk: Wir feiern Gottes Liebe zu uns Menschen – eine Liebe, die uns annimmt und niemals allein lässt.
An Weihnachten erinnern wir uns: Gott ist uns ganz nah. Er ist die Hoffnung, die unsere Welt hell macht.
„Traditionell am Tag vor Heiligabend wird unsere Kirche für das Weihnachtsfest vorbereitet. Dank der tatkräftigen Unterstützung vieler Freiwilliger verwandelt sich der Kirchenraum in einen Ort voller Festlichkeit. Ob beim Aufbau der Krippe, der Gestaltung des Blumenschmucks, dem Wechseln der Paramente oder dem Schmücken des Weihnachtsbaums – jede helfende Hand trägt zum großen Ganzen bei. Ein herzliches ‚Vergelt’s Gott‘ für dieses ehrenamtliche Engagement!“
Roratemessen sind stimmungsvolle Adventsgottesdienste im Kerzenschein, die die Hoffnung auf das Kommen Christi und die besondere Rolle Marias betonen. Sie verbinden Liturgie, Brauchtum und Gemeinschaft und sind vielerorts ein Höhepunkt der Adventszeit.
Text KI
Ein großes Dankeschön an alle, die mit angepackt haben!
Wir danken den fleißigen Händen, die unsere Kirche in ein Lichtermeer verwandelten und das Frühstück im Pfarrsaal liebevoll vorbereiteten. Unser besonderer Dank gilt zudem der Firma Haubis für die großzügige Semmelspende.
Der Barbaratag am 4. Dezember wurde in mit einer besonders feierlichen Andacht am Barbaramarterl begangen, das traditionell das 4. Adventfenster des FVV Petzenkirchen-Bergland bildet und heuer sein 10-jähriges Bestehen feierte.
Über 100 Mitfeiernde folgten der Einladung. Josef Sattelberger begrüßte die zahlreichen Besucher. Höhepunkt war die tiefgehende Andacht, die von Stadtkaplan Manuel Sattelberger (Jugendseelsorger für das obere Waldviertel) gehalten wurde.
Mögen die gesegneten Barbarazweige ein Zuhause bei Ihnen finden und Sie in der Adventszeit daran erinnern, dass es immer ein Licht gibt und neues Leben möglich ist.
Die Andacht schloss mit der feierlichen Segnung der Barbarazweige (gespendet von Krista Martin - Treibhaus), die im Anschluss an die Besucher verteilt wurden. Die Gemeinschaft sang und betete gemeinsam.