Am Ende der Messfeier die Kaplan Jobins gemeinsam mit Diakon Dietmar Ramharter zelebriert hat dankte Pastoralassistent Lukas Kaminsky : "Jobins kam vor zwei Jahren während des Hochwassers in die Pfarre und wurde schnell zu einem wichtigen, einfühlsamen Begleiter mit offenem Ohr für alle. Er hat viel bewegt, sogar seinen Führerschein gemacht, und gezeigt, wie stark ein gutes Team sein kann. Nun zieht er weiter nach Krems. Die Pfarre dankt ihm herzlich für seinen Einsatz und wünscht ihm Gottes Segen für die neuen Aufgaben und überreichte ein Bild als Puzzle.
Ich erinnere mich noch sehr gut an den Abend deiner Ankunft vor zwei Jahren. In der Rückschau passt das Sprichwort „Viel Regen bringt viel Segen“ perfekt: Als du im September zu uns kamst, erlebten wir das große Hochwasser – an Regen fehlte es also nicht. Den angekündigten Segen hast du in unserer Pfarre spürbar werden lassen. Du warst stets für die Menschen da, hast mit uns einfühlsame Liturgie gefeiert und hattest immer ein offenes Ohr für jeden.
Ein weiterer Meilenstein, zu dem auch die Pfarre ihren Teil beigetragen hat: Du hast mittlerweile deinen Führerschein erlangt und fährst nun ganz selbstständig ohne Begleitperson. Das zeigt eindrucksvoll: Wenn Menschen zusammenhalten und füreinander da sind, ist alles machbar. Herzlichen Glückwunsch dazu!
Anni Scheuchelbauer bedankt sich speziell für die Pfarre Petzenkirchen mit den Worten:
"Du hast ein Stück deines Weges mit uns verbracht. Ich bin überzeugt, dass du deine Erfahrungen, dein Talent und dein großartiges seelsorgerisches Wirken nun in deiner neuen Aufgabe in Krems einbringen wirst. Herzlichen Dank für deine Zeit und deinen Dienst bei uns.
Als Abschiedsgeschenk überreichen wir dir zwei Teile eines Bildes: Es zeigt unsere Pfarre Petzenkirchen sowie den Zusammenfluss der Kleinen und Großen Erlauf in Wieselburg, die gemeinsam in die Donau münden – ein Sinnbild für unseren Pfarrverband. Dieses Bild soll dich an deiner neuen Wirkungsstätte in Krems begleiten.
Die gesamte Gemeinde schätzte deine herzliche Art – ob bei Krankenbesuchen oder bei den Ministranten, stets hattest du ein Lächeln auf den Lippen. Auch mir persönlich und unserem gesamten Team fällt der Abschied nicht leicht, da wir einen hervorragenden Draht zueinander hatten.
Wir wünschen dir, dass du deine Herzlichkeit und Seelsorge in Krems genau so weiterführst. Zwar sind wir an personelle Wechsel gewöhnt – und schätzen mittlerweile auch die indische Verstärkung sehr –, dennoch bringt jeder Neuanfang Herausforderungen mit sich.
Dir, lieber Jobins, danken wir von Herzen und wünschen dir für deinen weiteren Weg in Krems alles Gute und Gottes reichen Segen!
Auch beide Bürgermeister der Gemeinden Petzenkirchen Walter Siedl & Bergland Walter Wieseneder bedankten sich beim Kaplan Jobins für seine Fürsorge mit einem Geschenk!
Kaplan bedankte sich herzlich - hier zum nachlesen